Warum Diäten nicht funktionieren, Teil 3 – Nützliche Tipps zum nachhaltigen Abnehmen

Tom Ulmer am 23.03.2012 um 15:15

  • Muskeln können sowohl Zucker als auch Fett verbrennen. Wer also Muskeln trainiert und aufbaut, vermehrt seine Fettverbrennungs-Kraftwerke. Deshalb ist neben einem regelmäßigen Ausdauertraining auch ein ergänzendes Krafttraining zu empfehlen, wenn man langfristig seine Fettdepots reduzieren will.
  • Je besser trainiert man ist, desto effektiver verbrennt man Fett. Man trainiert also durch regelmäßige Bewegung auch die Fettverbrennung.
  • Bewegung heißt nicht gleich “Spitzensport”. Besonders übergewichtige Menschen können nicht und müssen nicht über Nacht zum Läufer oder gar Sport-Junkie werden. Aber eine halbe Stunde zügig spazieren gehen, zumindest 3 Mal in der Woche ist bereits ein toller Anfang.
  • Die Glukoneogenese (wenn der Körper Zucker aus Muskeln gewinnt) kann durch Muskelaktivität gebremst werden. Wer also seine Diät oder Ernährungsumstellung durch Bewegung unterstützt, verliert weniger wertvolle Muskeln und dafür vermehrt Fett.
  • Eiweiß sollte bei keiner Mahlzeit fehlen. Es erhält die Muskulatur, hat einen hohen Sättigungsgrad und verbraucht bei der Verstoffwechselung viel Energie.
  • Hungern nach einer Bewegungseinheit ist kontraproduktiv, da vermehrt Muskeln abgebaut werden. Eine eiweißreiche Mahlzeit nach dem Sport unterstützt die Fettverbrennung und wirkt dem Muskalabbau entgegen.
  • Hunger sollte generell vermieden werden. Der Körper stellt sich sofort auf die “Notsituation” ein und fängt an zu sparen, der Stoffwechsel fährt herunter. Abnehmen ist dann noch schwerer. Besser ist es, mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag zu verteilen. Kleine Zwischenmahlzeiten halten den Blutzucker konstant. Den Heißhungerattacken wird effektiv vorgebeugt.
  • Fettverbrennung beim Sport funktioniert dann am besten, wenn genug Sauerstoff zur Verfügung steht. Wer sich beispielsweise beim Laufen noch gut unterhalten kann, verbrennt effektiver Fett, als wenn man mit hochrotem Kopf nach Luft japst (und in dieser Situation bei Zuckermangel wieder die Muskeln “verbrennt”).
  • Verspricht eine Diät einen Gewichtsverlust von mehr als 1 kg pro Woche, sprechen wir vermutlich von einer Crash-Diät. Warum diese Diäten nicht funktionieren können, wissen wir jetzt. Also Finger davon lassen und lieber nachhaltig etwas verändern.

Fazit: statt sein Gewicht mit alljährlichen Diäten hoch zu schaukeln ist eine nachhaltige Anpassung der Ernährung der empfohlene Weg. Unterstützung durch regelmäßige Bewegung ist der Schlüssel zum Erfolg.


Teil 1 des Artikels: Augangssituation Übergewicht

Teil 2 des Artikels: Gewichtsabnahme – was passiert da im Körper?

Warum Diäten nicht funktionieren, Teil 2 – Ich bin auf Diät, was passiert da im Körper?

Tom Ulmer am 22.03.2012 um 10:04


Schauen wir uns einmal diese Reduktionsdiäten genauer an. Das Prinzip ist einfach und verständlich. Ich esse weniger als bisher oder reduziere die Kalorienmenge durch Ersatzmahlzeiten. Im Idealfall nehme ich weniger Energie zu mir, als ich über den Tag verbrauche. Energie wird einerseits verbraucht durch den Grundumsatz (die Energie, die vom Körper benötigt wird, um den Organismus am Leben zu erhalten) und zum anderen durch den Leistungsumsatz (durch körperliche Aktivität). Grundumsatz und Leistungsumsatz zusammen ergeben den Gesamtumsatz.

Was geht im Körper ab, wenn er weniger Energie über die Nahrung zur Verfügung hat, als er benötigt? Er greift auf seine Reserven zurück. Hey, das klingt ja super! Denn unsere Fettreserven wollen wir ja loswerden! Aber Achtung: der Körper verfügt leider (oder zum Glück – evolutionstechnisch gesehen) über mehrere Systeme, um Energie zu speichern und in “Notzeiten” wieder zur Verfügung zu stellen. Eine Diät ist so eine Notzeit für den Körper.

Was passiert also bei einer Diät bzw. einem Energiedefizit? Und wann greift der Körper auf die Fettpolster zurück, die wir endlich loswerden wollen?

Für den Körper dreht sich energiespezifisch erstmal alles um Zucker. Das ist der primäre Energieträger. Essentiell besonders für unser Gehirn. Es verbrauch 75% des gesamten Zuckers!

Deshalb greift der Körper bei Energiebedarf als erstes auf den Zucker im Blut zurück. Ist dieser verbraucht, weil er nicht durch zuckerhaltige (kohlenhydrathaltige) Mahlzeiten ersetzt wird, kommt das nächste System zum Einsatz: die Verwertung von Glykogen (auch eine Art Zucker, gespeichert in Leber und Muskeln). Ist diese Energie ebenfalls verbraucht, holt sich der Körper den notwendigen Zucker aus Aminosäuren, also aus unseren Muskeln, die er abbaut und in Zucker umwandelt (Glukoneogenese). Zuletzt greift der Körper dann endlich auf die Fettdepots zurück. Und das aber nur, wenn kein Zucker zur Verfügung steht, oder – wenn durch Bewegung die Fettverbrennung angeregt wird. Das passiert bei moderater Intensität schon nach ein paar Minuten. Durch hungern alleine jedoch erst nach ein paar Tagen!

Wenn also im Zuge einer Diät die Kilos auf der Waage purzeln, ist das meistens noch kein Grund, sich zu freuen. Man hat vermutlich primär Wasser und Muskelmasse verloren, ein klein wenig Fett vielleicht auch. Doch es kommt noch schlimmer! Nicht nur, dass der Stoffwechsel im Zuge einer Diät sowieso schon herunter fährt, um Energie zu sparen. Der Grundumsatz sinkt zusätzlich durch den Verlust der Muskeln. Essen wir nach der Diät gleichviel wie vorher, werden wir zwangsläufig dicker als zuvor.

Wer also mit dem Gedanken spielt, eine Diät zu machen um sein Gewicht zu reduzieren, nach der Diät aber keine Änderungen im Lebensstil vornehmen möchte, z.B. die Ernährung langfristig überdenken und ändern und/oder regelmäßige Bewegung zur Normalität werden lassen, kann die Diät ebenso gleich sein lassen. Der Erfolg wäre – wenn überhaupt – nur von kurzer Dauer. Danach schlägt gnadenlos der Jojo-Effekt zu.

Fazit: Diäten sind allesamt unwirksam (langfristig betrachtet). Punkt.


Teil 1 des Artikels: Ausgangssituation Übergewicht

Teil 3 des Artikels: nützliche Tipps zum nachhaltigen Abnehmen

Warum Diäten nicht funktionieren, Teil 1 – Ausgangssituation Übergewicht

Tom Ulmer am 20.03.2012 um 21:33

Waage bittet um Hilfe

Fast jeder hat in seinem Leben schon mal eine Diät  ausprobiert. Schließlich wollen wir gut aussehen, wieder “in Form kommen”, nach längerer Zeit unsere Lieblingsklamotten aus dem Schrank holen oder in der Badesaison eine gute Figur machen. Man könnte sagen, wir sind kosmetisch motiviert.

In einigen Fällen zwingt uns vielleicht sogar die Gesundheit zum abnehmen. Übergewicht belastet nämlich das Herz, den Bewegungsapparat und die Lunge. Daraus entstehen Gesundheitsrisiken. Krankheiten, die bei Übergewicht vermehrt auftreten können sind z.B.:

  • Diabetes
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Krebs
  • Arthrose (Gelenksabnutzung)
  • Atmungserkrankungen
  • Verringerte Fruchtbarkeit

Also abspecken, aber wie?

Auf der Suche nach der erfolgversprechendsten Diät stolpert man über die verschiedensten Formen, z.B.: Reduktionsdiäten oder Null-Diäten. “Reduktion” kann dabei die gesamte Nahrungszufuhr betreffen oder nur einen Makronährstoff, wie Kohlenhydrate oder Fette. Man spricht dann von Low Carb, oder Low Fat. Andere Diäten betonen einzelne Lebensmittel besonders (z.B. Kartoffel-, Apfel-, Milch-Semmel-Diät), und die Formula-Diäten ersetzen Mahlzeiten durch Diät-Pulver bzw. Shakes. Es gäbe noch etliche weitere Arten…

Mit welcher Diät nehme ich also am schnellsten ab? Welche ist denn nun die “beste Diät”?

Die Antwort ist ernüchternd: es gibt keine beste Diät. Viele Studien kommen nämlich zu dem Ergebnis, dass nicht die Art der Diät entscheidend ist, sondern für eine Gewichtsreduktion lediglich eine negative Energiebilanz notwendig ist. Was nichts anderes bedeutet, als dass man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man über den Tag verbraucht. Egal mit welcher Diät.


Teil 2 des Artikels: Gewichtsabnahme durch Diät – was passiert da im Körper?

Teil 3 des Artikels: nützliche Tipps zum nachhaltigen Abnehmen

Ich habe keine Zeit… für Gesundheit.

Tom Ulmer am 19.02.2012 um 21:58

Zeit, Gesundheit, Medizin - Zeit für GesundheitIch habe keine Zeit. Wirklich?

Heute hatte ich ein interessantes Gespräch, bei dem ich die Frage stellte, was der Gesprächspartner zur Förderung oder Erhaltung seiner Gesundheit unternimmt. Ob er vielleicht regelmäßig Bewegung oder gar Sport praktiziert. Wie so oft hörte ich den Satz: “Ich habe keine Zeit!”. Zeit haben wir alle exakt gleich viel. Der Tag hat 24 Stunden, egal an welchem Platz auf der Erde, in welchem Umfeld  oder in welcher beruflichen Position ich mich befinde. “Ich habe keine Zeit” ist also schlichtweg falsch ausgedrückt. “Ich nehme mir keine Zeit” ist wohl passender.

Ich nehme mir also keine Zeit für meine Gesundheit. Wir kümmern uns mehr um unser Auto, als um unseren Körper. Wenn die Gesundheit abhanden kommt, stellt sich die Frage nach der Zeit jedoch plötzlich nicht mehr. Der Körper verzeiht vieles, meist manifestieren sich Krankheiten erst nach jahrelangem Missbrauchungesunde Ernährung, so gut wie keine Bewegung, Rauchen, Alkohol. Ist die Krankheit offensichtlich geworden, fordert sie viel Aufmerksamkeit, Geld und natürlich Zeit ein.

  • Überlegen Sie sich mal, was wirklich wichtig ist in Ihrem Leben. Was kommt zuerst? Gesundheit? Oder doch lieber TV-Konsum bis zum Exzess?
  • Wem schenken Sie mehr Aufmerksamkeit, Ihrem Körper? Oder doch lieber Ihrem PKW, Facebook & Co.?
  • Machen Sie Ihren jährlichen Gesundheitscheck, der beim Auto selbstverständlich ist? Beachten Sie die “Kontroll-Lämpchen” des Körpers? Oder ignorieren Sie diese, unterdrücken sie durch Medikamente oder lassen sie vielleicht sogar operativ entfernen?
  • Haben Sie Ziele, die Ihrer Gesundheit zuträglich sind? Arbeiten Sie konsequent und nachhaltig darauf zu? Oder leben Sie schon jahrelang nach dem Motto, “ab morgen wird alles anders“?

Versuchen Sie es mal mit einer SMARTen Zielsetzung. Also nicht wie jedes Jahr, “heuer werde ich mehr Sport machen”, sondern das Ziel etwas spezifischer, messbar, attraktiv, realistisch und terminierbar setzen. Zum Beispiel: Ab nächster Woche, beginnend mit Montag, werde ich 3 Mal wöchentlich jeweils 45 Minuten laufen, und damit in 3 Monaten 5 kg abnehmen. Im Sommer wird mir meine Lieblingshose wieder passen. Und nehmen Sie sich die Zeit dafür!

Wer gesund lebt, spart Geld! Das österreichische Gesundheitssystem im Wandel

Tom Ulmer am 05.12.2011 um 19:28

nach vielen Debatten zu ELGA, Datenschutz & Co. in den letzten Wochen und Monaten, schien uns die Weiterentwicklung von E-Health in Österreich vorerst ausgebremst. Nun gibt es doch erstmals ein klares Signal in Richtung Veränderung und Weiterentwicklung, nämlich hin zur “Eigenverantwortung des Individuums“. Die SVA startet am 2. Januar 2012 das Programm Gesundheitsversicherung zur Bonifikation von Gesundheit und Prävention für die gewerblich Versicherten.

Bewertet werden die fünf Bereiche Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak und Alkohol. Liegt der Versicherte im “grünen Bereich” oder verbessert sich dahin, so wird der Selbstbehalt für medizinische Leistungen um 50% reduziert. Die Teilnahme ist freiwillig und soll von Ärzten begleitet werden.

Eine Frage stellt sich sogleich: Welche Tools werden für das Monitoring der Zielerreichung eingesetzt? Wenngleich die Bewertung auf die Ehrlichkeit der Teilnehmer setzt, wäre ein System wie myVitali geradezu prädestiniert für diesen Zweck, und zwar durch:

  • die Einfachheit der Anwendung,
  • die optionale Integration des Arztes,
  • die Manipulationssicherheit,  sowie durch
  • die schnelle Erfassung der Ist-Situation und der Trends (bin ich auf Kurs auf meine Gesundheitsziele?).

Gemeinsam mit Vitali jubeln wir jedenfalls bei solchen News. Trotzdem, bis sich auch für die gesetzlich Versicherten das derzeitige “Vollkaskosystem ohne Mitverantwortung” verabschiedet, wird wohl noch so mancher Euro anstatt in Prävention in die Kuration gesteckt werden müssen…

Hier gibt’s Infos zum SVA-Programm als Radio-Aufzeichnung (Mittagsjournal von OE1 vom 1.12.2011, ab Minute 18:24 – 20:15), hier die offizielle Presseaussendung.

Energie kann tatsächlich anziehend sein

Martina am 12.07.2011 um 15:19

Vitali_mitVerlaufDeine Fitness kannst du ja durch regelmäßiges Training, eine bewusste Ernährung oder auch die richtige Atmung verbessern. Und jetzt ebenfalls mit der entsprechenden Kleidung. Nämlich mit dem neuen myVitali® Vital-Shirt, das nicht bloß richtig angenehm zu tragen ist, sondern genauso die Leistungsfähigkeit steigert. Dafür sorgt energear™, das neue Produkt von Schoeller-Technology. Weil es die vom Körper abstrahlende Energie in Form von Ferninfrarotstrahlen gleich wieder zurückführt. Hierfür nutzt Schoeller die seit Jahrhunderten bekannte natürliche Eigenschaft bestimmter Mineralien. Natürlich ist es dabei atmungsaktiv, und auch andere Gewebeeigenschaften wie die Elastizität wurden erhalten. Ach ja, durch dieses Energie-Plus muss sich der Vital-Shirt-Träger weniger lang aufwärmen und zudem verläuft die Regeneration schneller. Sogar die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert. Denn die Reflektion der Ferninfrarotstrahlen fördert die Blutzirkulation und die erhöht den Sauerstoffanteil im Blut.

Egal ob du Leistungs- oder Hobbysportler bist, gerne zum Biken oder lieber zum Wandern in die Berge gehst – das myVitali® Vital-Shirt eignet sich für alle Aktivitäten. Und sogar für den Citybummel „passt“ es perfekt. Die positive Wirkung wurde übrigens anhand von Belastungstests überprüft und bestätigt. Bei den Probanden ließ sich in der aeroben Belastungsphase eine Erhöhung der Atemluftzufuhr bei geringerem Puls nachweisen. Und durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr verbesserte sich die Leistungsfähigkeit, während die Übersäuerung geringer ausfiel. Energie kann tatsächlich anziehend sein…

Schau doch einfach mal auf der OutDoor Messe in Friedrichshafen vorbei, die vom 14. bis 17. Juli - für Fachbesucher- stattfindet (http://www.outdoor-show.de/od-de/). Dort kannst du dich über das Vital-Shirt/Produkt energear™ informieren.

Hier findest du noch weitere Informationen zum Vital-Shirt: http://www.myvitali.com/de/produkte/vital-wear/energear-shirt

AK6 Damen Shirt m. Energear Print Vorderteil, Fond navy-transAK5 Herren Vorderseite mit Energear, Fond Weiss-trans

Sieht schick, aus, oder? Je ein Beispiel für ein Damen-Shirt (navy) und ein Herren-Shirt (weiss).

“Zählt” ihr auf intelligentes Wohnen?

Martina am 06.06.2011 um 19:03
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Wie sieht es eigentlich bei euch aus: Wohnt ihr auch intelligent? Bzw. habt ihr euch mit diesem Begriff schon einmal näher befasst? Intelligent zu wohnen, das bedeutet vor allem Energiekosten zu sparen. Und dabei das Wohlgefühl und den Komfort in den eigenen vier Wänden zu steigern. Ein Begriff der in Verbindung mit intelligentem Wohnen immer öfters auftaucht, ist Smart Metering. Was dahinter steckt? Ein Smart Meter ist so viel wie ein intelligenter Zähler. Der nicht wie bislang analog, sondern digital funktioniert. Will heißen, der Verbraucher hat einen genauen Überblick über seinen Verbrauch von Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärme. Jederzeit. So zeigt der smarte Zähler die aktuellen Werte an und  erstellt zudem eine Historie. Die oftmals böse Überraschung bei der jährlichen Ablesung bleibt also aus. Doch der Zähler mit IQ kann noch mehr. Etwa kommunizieren. Vom Verbraucher zum Versorger – und umgekehrt. Beispielsweise lassen sich die Daten elektronisch „ablesen“.  Oder das Versorgungsunternehmen kann die aktuellen (Spar-)Tarife ohne zeitliche Verzögerung an den Verbraucher schicken.

Eines der übergeordneten Ziele des Smart Meterings ist es, die Energieeffizienz zu steigern und somit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Statt Energie zu verschwenden, ist der Smart Meter-Nutzer für seinen Verbrauch sensibilisiert. Der Appell zum Energiesparen ist zwar schon seit geraumer Zeit existent, jedoch kann nur derjenige sparen, der auch weiß, was er tatsächlich verbraucht. Mit dem intelligenten  Zähler holt man sich den permanenten Informations- und Kostenüberblick quasi ins Haus. Abgelesen wird ganz bequem von einem Display am Zähler. Bei Neubauten und Totalsanierungen ist die Integration eines Smart Meters seit 2010 sogar Pflicht. Und wenn du deinen Smart Meter in Verbindung mit myVitali benutzt, dann weißt du nicht nur, wie viel du verbraucht hast, sondern auch genau, für was. Intelligente Sache, oder?

… und so könnte es dann aussehen:

01 Einstieg V304 Strom Aktuell V2

myVitali auf dem UDay IX der Fachhochschule Vorarlberg

Martina am 25.05.2011 um 16:32

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Am vergangenen Freitag fand wieder der UDay, der Usability Day an der Fachhochschule Vorarlberg statt. In seiner neunten Ausgabe war das Motto diesmal “Intelligent Wohnen”. Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit unserer ausgestellten Lösung “Vital Wohnen – mit Sicherheit länger zu Hause” auf großes Interesse stießen. Das marktreife System wurde im Detail von unserem Produktmanager Tom Ulmer in der Session “Kommunikation und Information” präsentiert.

Begeistern konnte neben der Einfachheit der gesamten Anwendung (passend zum Event-Motto) auch die stimmige Kombination vieler Elemente aus dem Bereich Ambient Assisted Living (übersetzt etwa: umgebungsunterstütztes Leben). Trotz Telemonitoring-Komponenten und nahtloser Integration von Ärzten und Betreuern, wurde myVitali als Lifestyle-Produkt wahrgenommen, das z.B. mit den Bereichen Aktivität oder Wohnkomfort auch für ein jüngeres Zielpublikum großen Nutzen bringt und in seiner Anwendung einfach Spaß macht.

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Auf dem Foto siehst du unseren Produktmanager

Tom Ulmer im Beratungsgespräch.

Lauf geht’s in den Frühsommer

Martina am 10.05.2011 um 12:01

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Stressabbau, Figurtraining oder für eine bessere Kondition? Gründe, um laufen zu gehen, gibt es ja viele. Genauso zahlreich sind die positive Auswirkungen. Denn laufen wirkt auf Körper und Geist, kurbelt den Stoffwechsel an, sorgt für gute Stimmung. Des Weiteren lassen sich Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose vorbeugen. Rund 70 Prozent der Muskulatur werden beim Jogging beansprucht. Um dabei genug Sauerstoff zu bekommen, steigen Herzschlag und Atemfrequenz. Die Leistungsfähigkeit nimmt zu, der Sauerstoffaustausch in der Lunge bleibt langfristig effizienter. Durch diese sogenannte „Superkompensation“ verbessert sich die Kondition fortwährend. Gut, wenn Laufen dann auch noch Spaß macht. Falls du nicht zu den passionierten Laufsportlern zählst, verrate ich dir gerne ein paar Motivationstipps. Egal ob für dich das Motto „Geteiltes Leid, ist halbes Leid“ oder eher „Geteiltes Glück, ist doppeltes Glück“ zutrifft: Gemeinsam mit Freunden oder Kollegen ist es meist einfach spaßiger. Sich zu festen Termin zu verabreden, ist ebenfalls eine sinnvolle Maßnahme gegen den inneren Schweinehund. Zu wissen, welche Distanz man in welcher Zeit zurückgelegt hat, spornt zusätzlich an. Hierfür eignet sich ein Aktivitätssensor. Empfehlenswert ist auch das Führen eines Trainingstagebuches. Am besten digital, dabei unterstütze ich dich natürlich;-). Der relativ hohe Energieverbrauch, rund 1 Kilokalorie pro Kilogramm und gelaufenem Kilometer, verbucht bei Figurbewussten ein zusätzliches Plus auf dem Motivationskonto. Um in das persönliche Joggingprogramm dann noch mehr Abwechslung zu bringen, eignet sich ein Intervalltraining aus Belastungs- und Entlastungphasen. Das ist allerdings nur für Fortgeschrittene geeignet.

Neben dem Spaßfaktor darf natürlich auch die richtige Technik nicht fehlen. Bevor du überhaupt erst startest, ist erst einmal ein kurzes Warm-Up angesagt. Gerade beim morgendlichen Jogging, um Verletzungen wie etwa Zerrungen zu vermeiden. Der Fußaufsatz sollte etwa flach und dicht unter dem Körperschwerpunkt erfolgen. Denn so entlastest du die vordere Schienbeinmuskulatur und das Knie. Auch die richtige Armarbeit nicht außer Acht lassen! Schultern und Arme schwingen locker vor und zurück. Und zwar genau entgegengesetzt zu den Beinen. Die Arme bewegen sich auf einer Linie neben dem Körper und parallel zur Laufrichtung. Der Winkel im Ellenbogengelenk beträgt maximal 90 Grad, die Hände lässt du locker und entspannt. Zum Abschluss ist ein kurzes Dehnprogramm angesagt. Und am besten schon die Planung der nächsten Laufeinheit.

myVitali wünscht frohe Ostern!

Martina am 22.04.2011 um 11:19

Vitali_mitVerlauf

Ich wünsche dir ein frohes Osterfest, entspannende Feiertage und hoffe, du genießt eine vitale Auszeit!

Ein Drittel des Jahres 2011 ist nun schon wieder vorüber. Fast vier Monate, in denen sich viel getan hat. Beispielsweise ist neben der Erfassung und Analyse von Vitaldaten unser System ab sofort auch mit Therapiegeräten und Entspannungsmaßnahmen kombinierbar. Dieses Konzept präsentierten wir erstmalig auf der intercura im Rahmen der Frühjahrsmesse Dornbirn. Ich glaube, die Besucher waren richtig begeistert – und meine Schöpfer und ich ganz stolz.

Mit genau so viel Bewegung geht es natürlich nun weiter. Außergewöhnliche Projekte, tolle Kooperationen und jede Menge Neuerungen erwarten dich in den nächsten Monaten. Du darfst gespannt sein! Ebenso auch entspannt, schließlich halte ich dich auf dem Laufenden. Und kümmere mich um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden.

In diesem Sinne wünsche ich dir eine schöne, vitale Osterzeit!

Dein Vitali