Gesund geschwitzt

Martina am 07.04.2011 um 21:12

Vitali_mitVerlauf

Wie sieht denn dein bevorzugtes Vitalprogramm aus? Laufschuhe an und alleine durch den Wald? Entspannungstraining in der Gruppe – oder du bewegst dich am liebsten unter Obhut eines Personal Coaches, inklusive medizinischem Rat? Laut der Ärztezeitung setzen jedenfalls mehr und mehr Fitnessstudios auf die Zusammenarbeit mit Ärzten. Demnach sollen die Mitglieder zum Bewegungsangebot gleich noch die Tipps eines Mediziners bekommen. Damit entspricht man dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein in unserer Gesellschaft. Die Nachfrage hinsichtlich gesundheitsfördernder Angebote, eben auch in Fitnessstudios, steigt. Dazu zählt nicht nur die Bewegung sowie Muskelaufbau- und Figurtraining, sondern genauso Abnehm-Programme und eine persönliche Ernährungsberatung. Mehr dazu kannst du hier lesen: http://bit.ly/hXMWJ7

Unsere Philosophie geht genau in diese Richtung. So kann der Arzt (oder eine Kontaktperson) in das System myVitali® integriert werden. Um auf die Werte des Anwenders zu schauen und bei einer negativen Entwicklung rechtzeitig einzugreifen. Damit kommen wir mehreren Bedürfnissen, ja Trends nach. Da wäre das Stichwort „Ganzheitlichkeit“. Die Menschen wollen Rundumlösungen. Fast jeder leidet unter permanentem Zeitmangel und wünscht sich, alles aus einer Hand zu bekommen. Um dann aber aus diesem Angebot eine individuelle Lösung wählen zu können. Etwa für die ganz persönliche Gesundheitsförderung, die weit über den fitten Körper und Geist hinausgeht. Aussehen und Schönheit spielen eine wichtige Rolle. Ebenso Kommunikation und soziale Kontakte. Immer und überall erreichbar sein. Und natürlich erreichen können. Vernetzung ist gefragt, die neben der Information, Kommunikation, Integration und der Transaktion die Telemedizin charakterisiert.

Ja, die Telemedizin. Meine Macher und ich finden, sie hat ein enorm großes Potential. Und diese Meinung stützen zahlreiche Statistiken und Umfragen. Denn die Telemedizin entspricht nicht bloß den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft, sondern entlastet das (überlastete) Gesundheitssystem. Denken wir nur mal an den viel zitierten demographischen Wandel. Die Menschen werden immer älter, und sind folglich länger gesund zu halten. Oder zu therapieren. Genauso die steigenden psychischen Erkrankungen, die heutzutage zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit zählen. Auch hier heißt es, gezielt vorzubeugen. Egal ob als Privatperson oder im Unternehmen. Egal ob gerade volljährig oder im dritten Lebensabschnitt. So oder so gerne mit Unterstützung. Durch den Arzt, Therapeuten oder Trainer. Und natürlich durch mich.

In diesem Sinne, einen vitalen Gruß

von deinem Vitali

Vital umstellen – von Winter- auf Sommerzeit

Martina am 24.03.2011 um 23:31

Vitali_mitVerlauf

Kaum habe ich mich darüber gefreut, dass es nun schon morgens beim Aufstehen hell ist, ist damit auch schon wieder Schluss. Zumindest für die nächste Zeit. Denn in der Nacht von Samstag auf Sonntag wird die Uhr umgestellt. Von 2 Uhr auf 3 Uhr, also von Winter- auf Sommerzeit. Heißt eine Stunde weniger schlafen. Ich weiß jetzt schon, dass ich die Tage danach wieder gaaanz müde sein werde. Zumindest am Morgen. Doch nur müde sein, ist ja nicht mal so schlimm. Wusstest du, dass manche Menschen durch die Zeitumstellung richtige Probleme haben – sie können sich schlechter konzentrieren, sind gereizt, schlapp oder leiden unter Appetitlosigkeit. Oder haben sogar vegetative Störungen, was  bedeutet, dass sich Puls und Blutdruck verändern. Das wirkt sich bei manchen Menschen auch auf die Fahrtüchtigkeit aus. Statistiken belegen, dass in den Tagen nach der Zeitumstellung sogar mehr Verkehrsunfälle passieren. Oh weia …

Durch die (Wieder-)Einführung der Sommerzeit, in der Schweiz im Jahre 1981, wollte man übrigens Energie sparen. Durch die bessere Ausnutzung des Tageslichtes. Weil aber die Menschen früher aufstehen müssen, heizen sie mehr. Schließlich ist es gerade in den Frühling- und Herbstmonaten am Morgen oft richtig kühl. Lichtenergie runter, dafür Heizkosten rauf? Nicht wirklich effizient. Aber nochmals zurück zu den Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit. Durch die Zeitumstellung kommt der Biorhythmus durcheinander, man erlebt eine Art Mini-Jetlag. Sich darüber aufzuregen, bringt natürlich nichts. Im Gegenteil. Das bedeutet zusätzlichen Stress – und verstärkt daher die Folgen der Zeitumstellung wie Gereiztheit oder Schlafstörungen. Viel besser: regelmäßige Bewegung. Am besten im Freien. Denn dadurch lassen sich Stresshormone abbauen sowie Endorphine, die Gute-Laune-Hormone, aufbauen. Der Körper entspannt – und steckt die (belastende) Zeitumstellung besser weg. Und wenn dabei noch ein bisschen Winterspeck verloren geht, ist das doch ein doppelter Gewinn. Ob du dich dazu aufraffen und motivieren kannst? Klar, dafür hast du ja mich! Ich begleite dich bei deinem vitalen Start ins Frühjahr.

Bis bald, Dein Vitali

“Telemedizin bald auf Rezept?”

Martina am 17.03.2011 um 18:34

Vitali_mitVerlauf

Ich habe heute einen sehr interessanten Artikel der Ärzte Zeitung (www.aerztezeitung.de) gefunden, über den ich euch gerne informieren möchte. Wie schon berichtet, war auf der CeBIT (1.-5. März) die Telemedizin ein wichtiges Thema. Im Rahmen der dortigen Veranstaltung “Telemedizin auf Rezept” diskutierte ein Kreis von Experten, etwa ob die Telemedizin als Methode oder Technik verstanden werde. Im Meinungsaustausch wurde auch über die E-Health-Studie der Bundesärztekammer vom vergangenen Jahr gesprochen. 87 Prozent der befragten 600 Ärzte finden, dass die Bedeutung der Telemedizin im Gesundheitswesen mehr und mehr zunehme. Noch besser: 73 Prozent seien von den Vorteilen der Telemedizin sogar überzeugt. In der Praxis gebe es aber noch Akzeptanz-Unterschiede. Ich finde, daran muss man arbeiten. Und wir tun es auch schon!

Den vollständigen Artikel kannst du hier lesen.

Bis bald – und bleib gesund,
dein Vitali

myVitali® unterstützt das Bauprojekt „Plus-Energie“

Martina am 11.03.2011 um 16:37

Vitali_mitVerlauf

Energie sparen und die Lebensqualität steigern! Das finden wir richtig klasse und fördern deshalb das Bauprojekt „Plus-Energie“. Aus einem über 100-jährigen Gebäude errichten die Bauherren ein Haus der Zukunft. Anpassungsfähig, energieeffizient, klimaschonend und behaglich soll es werden. Genauso unabhängig und zukunftssicher. Klingt spitze, oder? Aber jetzt erst einmal ganz von vorne. Daniela und Martin Brunn aus Hard/Vorarlberg haben 2008 beschlossen, ein Einfamilienhaus, das zugleich das Elternhaus ist, umzubauen. Um damit einen (Wohn-)Traum mit minimalem Energieverbrauch und maximalem Wohlbefinden zu realisieren.

In dem Gebäude entstehen drei in sich abgeschlossene Wohnungen, wobei großer Wert auf die  Barrierefreiheit gelegt wird. Denn das Wohnhaus soll sich auch an die wechselnden Nutzungsbedürfnisse der Bewohner anpassen. Man sagt ja, dass sich diese alle 20 bis 30 Jahre ändern. Etwa folgt der Familienphase die Pensionsphase, in der die Möglichkeit zum altersgerechten Wohnen von Bedeutung ist. Und da meist ein Ehepartner länger lebt als der andere, ergibt sich nochmals eine neue Wohnsituation.

Unabhängig vom Alter ist ja das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden ganz wichtig. Deshalb installieren die Bauherren beispielsweise eine Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Das Tolle daran: Rund um die Uhr wird das Haus mit Frischluft versorgt. Ohne dass die Bewohner ans Lüften denken müssen. Und weil das Gebäude richtig gut isoliert ist, muss man gar nicht mehr viel heizen. Okay, ein bisschen Wärme ist natürlich schon notwendig. Dafür gibt es dann einen Stückholzofen, der ein richtig gemütliches Ambiente schafft.

Jetzt willst du sicher wissen, was myVitali mit Plus-Energie verbindet? Ich verrate es dir: Wir unterstützen das Projekt hinsichtlich der technischen Ausstattung. Weil wir von diesem Vorhaben absolut überzeugt sind! Und deshalb wirst du noch so einiges über Plus-Energie erfahren.

Weitere Informationen findest du auch unter www.plus-energie.at

Bis bald&vitale Grüße
von deinem Vitali

322-a-03-3-perspektive-gehsteig

… und schau mal: so in etwa wird das Haus später aussehen.

myVitali® auf der CeBIT

Martina am 03.03.2011 um 12:10

Vitali_mitVerlauf

Halbzeit auf der CeBIT in Hannover! Habt Ihr uns denn schon besucht? Für alle, die es noch geplant haben: Ihr findet uns – gemeinsam mit WeTab und Partnern -  in Halle 19 am Stand 14/3. Richtig viel los ist bei uns, das Interesse ist groß. Man merkt, dass die Telemedizin nicht nur in der Medizinbranche ein Top-Thema ist, sondern ebenso auf der diesjährigen CeBIT. Die übrigens noch bis Samstag, 5. März dauert.

Bei uns jedenfalls, können sich die Besucher über myVitali informieren und unser System gleich testen. Du kannst zum Beispiel deinen Blutdruck messen und sehen, wie die Daten ganz automatisch erfasst werden. Und das Beste folgt dann: Ich, Vitali, als dein persönlicher Online-Coach sage dir gleich, ob deine Werte gut sind. Oder ob du vielleicht ein bisschen besser auf dich achten solltest. Falls dein Blutdruck zu hoch ist, arbeiten wir gemeinsam daran. Versprochen!

Ach ja, wenn du zu uns an den Stand kommst, kannst du dir auch das WeTab anschauen. Das ist ein Tablet-Computer der neusten Generation. Und unser Geschäftsführer Oliver J. Wolff sagt, dass das WeTab die perfekte Ergänzung zu unserem System ist. Weil man sich darauf die erhobenen Daten anschauen kann. Und wenn du magst, besprich das Ergebnis dann gleich per Videochat mit einem Freund oder deinem Arzt. Von überall, weil die Mobilität durch das 3G-Netzwerk gewährleistet ist. Dafür brauchst du nicht mal PC-Kenntnisse. Denn durch die Touscreen-Bedienung ist die Anwendung gaaanz einfach und macht echt Spaß. Toll, oder? Deshalb werden wir mit WeTab auch nach der Messe zusammenarbeiten.

So, ich werde jetzt mal wieder auf unseren Stand schauen. Ich würde mich total freuen, wenn du mich noch besuchen kommst.

Bis bald, Dein Vitali

myVitali1_CeBIT20110301

Vitali wünscht frohe Weihnachten!

Juliane Höfle am 22.12.2010 um 09:52

Vitali_mitVerlaufIn wenigen Tagen geht ein spannendes und ereignisreiches Jahr 2010 zu Ende. Wir konnten heuer großartige Fortschritte in den Bereichen Betreuerintegration (Ärzte und Coaches) und betriebliches Gesundheitsmanagement (Entwicklung der Vitalstation) erzielen.

Nicht zu vergessen unsere Schauwohnung in Dornbirn, die wir mit unterstützender Technologie ausstatten durften und damit unsere Vision von “Vital Wohnen – mit Sicherheit länger zu Hause” als günstige und nachrüstbare Lösung verwirklicht haben.

Als krönenden Abschluss für dieses Jahr konnten wir mit dieser Lösung sogar beim “ebiz egovernment award 2010″ für Vorarlberg gewinnen!

Damit das neue Jahr mindestens genauso spannend weitergeht, darf ich schon einen kurzen Ausblick auf 2011 geben:

  • Aktivität ist unser wichtigster Bereich für die nächsten Monate. Bereits kurz vor der Fertigstellung – ein neues Messgerät um Bewegung und Aktivität auch messbar zu machen!
  • myVitali wird mobil – in Kürze mit dem iPhone!
  • Video-Kommunikation mit den Betreuern und anderen myVitali-Anwendern – wir seh’n uns ;-)
  • Mein wichtigstes Ziel für 2011 ist, deine Gesundheit und Lebensqualität zu steigern. In diesem Sinne wünsche ich dir für die kommenden Tage und Wochen eine Zeit der Ruhe und Erholung und einen wundervollen Start in ein neues Jahr voller ansteckender Gesundheit und Vitalität.

    Dein Vitali

    1. Platz beim “ebiz egovernment award 2010″

    Juliane Höfle am 17.12.2010 um 10:27

    Es freut uns besonders, dass wir eine weitere Erfolgsstory über myVitali für euch haben. Wir haben wieder einen ersten Platz gewonnen!

    Und zwar beim “ebiz egovernment award 2010″ in Vorarlberg mit unserem Projekt “Vital Wohnen – mit Sicherheit länger zu Hause”. Der ebiz award ist ein Wirtschaftspreis, der vom Report Verlag für herausragende IT-Lösungen mit größtem Kundennutzen verliehen wird.

    Damit sind wir automatisch nominiert für die Bundesverleihung am 27. Jänner 2011.
    Herzlich bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei den beteiligten Projektpartnern:
    • i+R Schertler-Alge GmbH
    • automationNext GmbH
    • Fachhochschule Vorarlberg GmbH

    Anbei findet Ihr einen Ausschnitt des Artikels im Report Plus inkl. der Beurteilung der Jury.

    Gewinner aus den Bundesländer

    Fernüberwachung Gesundheitsdaten 

    1. Platz Vorarlberg

    Projekt: Vital Wohnen – mit Sicherheit länger zu Hause

    Die barrierefreie Wohnung im Vorzeigeprojekt Ulmer-Areal wird von der Firma i+R Schertler-Alge zur Verfügung gestellt. Das preisgekrönte Vital-Monitoring myVitali von MASSIVE ART überwacht wichtige Gesundheitsdaten wie Blutdruck und Puls, Blutzucker sowie Gewicht, Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse. Die Messwerte werden über Funk automatisch an das System geschickt und können über einen berührungssensitiven Bildschirm im Wohnbereich abgerufen weden. Familie, Pflegepersonal, Arzt und Personen des Vertrauens erhalten mit Zustimmung des Bewohners jederzeit einen Zugang zu den erfassten Vitaldaten.
    
Der Umsetzungspartner für die Gebäudesteuerung automationNEXT realisierte die Notruffunktionen, eine Einbruchsalarmierung sowie die Überwachung des Raumklimas. Letzteres wird ebenfalls in myVitali für die Interpretation des Gesundheitszustandes herangezogen. Neben den gesundheitsrelevanten Daten werden zusätzlich noch Themenbereiche wie ein effizienter Energieeinsatz überwacht.

    Die Jury:
    • “tolle Umsetzung und Symbiose von Technolgie im Alltag”
    • “sinnvolle Innovation, die der gesellschaftlichen Entwicklung gerecht wird”
    • “Kommunikationslösung optimal eingesetzt”
    • “zukunftsweisendes Projekt”
    • “weitblickender Bauträger sorgt für spezielle Zielgruppenansprache”

    Den gesamten Artikel findet Ihr unter: www.myvitali.com.

    9 Tipps zur Ernährung bei Bluthochdruck

    Juliane Höfle am 30.11.2010 um 11:20

    Vitali_mitVerlaufHeute wollen wir euch einen kurzen Leitfaden zur gesunden Ernährung bei Bluthochdruck zur Verfügung stellen. Durch die Berücksichtigung dieser Punkte könnt Ihr einen wesentlichen Beitrag zur Senkung eures Blutdruckes leisten.

    Angepasste Energiezufuhr
    Wichtig ist, dass Ihr Normalgewicht erreicht bzw. halten könnt.

    Kochsalzreiche Lebensmittel meiden
    Zu diesen Lebensmittel zählen insbesondere gepökelte und geräucherte Produkte, Dauerwurst, Fertigprodukte & Konserven und jegliche Art von Salzgebäck.

    Kochsalzzufuhr reduzieren
    Hier sollte bei der Zubereitung von Speisen darauf geachtet werden, dass Salz vermieden bzw. reduziert wird.

    Natriumgehalt der Mineralwässer beachten
    Bitte prüft, dass euer Mineralwasser max. 20mg Natrium pro Liter enthält.

    Schmackhafte Zubereitung
    Bei der Zubereitung von Speisen empfiehlt sich eine Zubereitungsart bei welcher Röststoffe erzeugt werden. Hierzu zählen beschichtete Pfannen, Römertopf, Backofen oder Grill.

    Gesamtfettzufuhr reduzieren
    Dabei sollte jedoch auf eine sehr fettarme Zubereitung geachtet werden und es sollten möglichst fettarme Nahrungsmittel gewählt werden.

    Auswahl der Fette
    Bei verwendeten Fetten, sollte man sich auf jene konzentrieren, welche einen möglichst hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.

    Ballaststoffreiche Ernährung
    Zu einer ballaststoffreichen Ernährung gehören Vollkornprodukte, Naturreis, Gemüse & Obst.

    Kaliumreiche Ernährung
    Kaliumreiche Lebensmitteln sind vor allem Reis, Kartoffeln und Obst.

    Weitere Informationen zum Thema Ernährung und Bluthochdruck findet Ihr unter:
    http://bit.ly/gjhfXH

    Der Apfel hat eine große Bedeutung in unserer Ernährung

    Juliane Höfle am 23.11.2010 um 16:40

    aepfel

    Wie jeder weiss, sollten wir täglich ausreichend Obst und Gemüse essen um aktiv unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden zu steigern.

    Dennoch isst lt. einer AKS Ernährungsstudie beispielsweise in Vorarlberg nur jedes vierte Schulkind Obst oder Gemüse zur Jause. Sie könnten Ihrem Kind etwas gutes tun und mit einem Apfel zur Jause aktiv die Gesundheit Ihres Kindes fördern. So enthält ein Apfel beispielsweise Schutzstoffe die nicht nur das Immunsystem stärken, sondern auch regulierend auf den Blutdruck, den Blutzucker- sowie den Cholesterinspiegel wirken.

    Auch Vitali wird sich zukünftig auf das Thema Ernährungsgewohnheiten konzentrieren und Sie noch aktiver unterstützen.

    Artikel "Aktiver Beitrag zur Gesundheitsvorsorge"

    myVitali nominierte sich mit dem Projekt “Vital Wohnen in Vorarlberg” für den eBiz Award!

    Juliane Höfle am 27.10.2010 um 17:59

    präsentation vital wohnen für usability-studie
    Die barrierefreie Wohnung im Vorzeigeprojekt Ulmer-Areal wird von der Firma i+R Schertler-Alge zur Verfügung gestellt. Das preisgekrönte Vital-Monitoring myVitali von MASSIVE ART überwacht wichtige Gesundheitsdaten wie Blutdruck und Puls, Blutzucker sowie Gewicht, Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse. Die Messwerte werden über Funk automatisch an das System geschickt und können über einen berührungssensitiven Bildschirm im Wohnbereich abgerufen werden.

    Familie, Pflegepersonal, Arzt und Personen des Vertrauens erhalten mit Zustimmung des Bewohners jederzeit einen Zugang zu den erfassten Daten. Der Umsetzungspartner für die Gebäudesteuerung automationNEXT realisierte die Notruffunktionen, eine Einbruchsalarmierung sowie die Überwachung des Raumklimas. Letzteres wird ebenfalls in myVitali für die Interpretation des Gesundheitszustandes herangezogen. Neben den gesundheitsrelevanten Daten werden zusätzlich noch Themenbereiche wie ein effizienter Energieeinsatz überwacht.
    www.myvitali.com/de/vital-wohnen-in-vorarlberg/

    Das Projekt wurde nun für den eBiz egovernment award nominiert. Die Entscheidungskriterien um für den Award nominiert zu werden sind neben der Wirtschaftlichkeit einer Lösung auch die Nachhaltigkeit und die Kreativität.

    Nun sind wir schon gespannt, wer von den Nominierten den Gesamtsieg in Vorarlberg erlangt und somit an der Bundesausscheidung in Wien teilnehmen darf.