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myVitali auf dem UDay IX der Fachhochschule Vorarlberg

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Am vergangenen Freitag fand wieder der UDay, der Usability Day an der Fachhochschule Vorarlberg statt. In seiner neunten Ausgabe war das Motto diesmal “Intelligent Wohnen”. Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit unserer ausgestellten Lösung “Vital Wohnen – mit Sicherheit länger zu Hause” auf großes Interesse stießen. Das marktreife System wurde im Detail von unserem Produktmanager Tom Ulmer in der Session “Kommunikation und Information” präsentiert.

Begeistern konnte neben der Einfachheit der gesamten Anwendung (passend zum Event-Motto) auch die stimmige Kombination vieler Elemente aus dem Bereich Ambient Assisted Living (übersetzt etwa: umgebungsunterstütztes Leben). Trotz Telemonitoring-Komponenten und nahtloser Integration von Ärzten und Betreuern, wurde myVitali als Lifestyle-Produkt wahrgenommen, das z.B. mit den Bereichen Aktivität oder Wohnkomfort auch für ein jüngeres Zielpublikum großen Nutzen bringt und in seiner Anwendung einfach Spaß macht.

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Auf dem Foto siehst du unseren Produktmanager

Tom Ulmer im Beratungsgespräch.

Martina am 25.05.2011 um 16:32 Uhr

9 Tipps zur Ernährung bei Bluthochdruck

Vitali_mitVerlaufHeute wollen wir euch einen kurzen Leitfaden zur gesunden Ernährung bei Bluthochdruck zur Verfügung stellen. Durch die Berücksichtigung dieser Punkte könnt Ihr einen wesentlichen Beitrag zur Senkung eures Blutdruckes leisten.

Angepasste Energiezufuhr
Wichtig ist, dass Ihr Normalgewicht erreicht bzw. halten könnt.

Kochsalzreiche Lebensmittel meiden
Zu diesen Lebensmittel zählen insbesondere gepökelte und geräucherte Produkte, Dauerwurst, Fertigprodukte & Konserven und jegliche Art von Salzgebäck.

Kochsalzzufuhr reduzieren
Hier sollte bei der Zubereitung von Speisen darauf geachtet werden, dass Salz vermieden bzw. reduziert wird.

Natriumgehalt der Mineralwässer beachten
Bitte prüft, dass euer Mineralwasser max. 20mg Natrium pro Liter enthält.

Schmackhafte Zubereitung
Bei der Zubereitung von Speisen empfiehlt sich eine Zubereitungsart bei welcher Röststoffe erzeugt werden. Hierzu zählen beschichtete Pfannen, Römertopf, Backofen oder Grill.

Gesamtfettzufuhr reduzieren
Dabei sollte jedoch auf eine sehr fettarme Zubereitung geachtet werden und es sollten möglichst fettarme Nahrungsmittel gewählt werden.

Auswahl der Fette
Bei verwendeten Fetten, sollte man sich auf jene konzentrieren, welche einen möglichst hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.

Ballaststoffreiche Ernährung
Zu einer ballaststoffreichen Ernährung gehören Vollkornprodukte, Naturreis, Gemüse & Obst.

Kaliumreiche Ernährung
Kaliumreiche Lebensmitteln sind vor allem Reis, Kartoffeln und Obst.

Weitere Informationen zum Thema Ernährung und Bluthochdruck findet Ihr unter:
http://bit.ly/gjhfXH

Juliane Höfle am 30.11.2010 um 11:20 Uhr

myVitali nominierte sich mit dem Projekt “Vital Wohnen in Vorarlberg” für den eBiz Award!

präsentation vital wohnen für usability-studie
Die barrierefreie Wohnung im Vorzeigeprojekt Ulmer-Areal wird von der Firma i+R Schertler-Alge zur Verfügung gestellt. Das preisgekrönte Vital-Monitoring myVitali von MASSIVE ART überwacht wichtige Gesundheitsdaten wie Blutdruck und Puls, Blutzucker sowie Gewicht, Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse. Die Messwerte werden über Funk automatisch an das System geschickt und können über einen berührungssensitiven Bildschirm im Wohnbereich abgerufen werden.

Familie, Pflegepersonal, Arzt und Personen des Vertrauens erhalten mit Zustimmung des Bewohners jederzeit einen Zugang zu den erfassten Daten. Der Umsetzungspartner für die Gebäudesteuerung automationNEXT realisierte die Notruffunktionen, eine Einbruchsalarmierung sowie die Überwachung des Raumklimas. Letzteres wird ebenfalls in myVitali für die Interpretation des Gesundheitszustandes herangezogen. Neben den gesundheitsrelevanten Daten werden zusätzlich noch Themenbereiche wie ein effizienter Energieeinsatz überwacht.
www.myvitali.com/de/vital-wohnen-in-vorarlberg/

Das Projekt wurde nun für den eBiz egovernment award nominiert. Die Entscheidungskriterien um für den Award nominiert zu werden sind neben der Wirtschaftlichkeit einer Lösung auch die Nachhaltigkeit und die Kreativität.

Nun sind wir schon gespannt, wer von den Nominierten den Gesamtsieg in Vorarlberg erlangt und somit an der Bundesausscheidung in Wien teilnehmen darf.

Juliane Höfle am 27.10.2010 um 17:59 Uhr

Jung hilft Alt bei der Überwindung der digitalen Kluft

CompiSternli

In der Schweiz lernen Senioren im Rahmen des Projekts www.compisternli.ch von Kindern das Grundlagenwissen zur Bedienung von Computern und Telekommunikationsgeräten.

Sechs Monate lang dauert die Vorbereitung der neun bis zwölf Jahre alten ‘Compisternli-Kids’ werden sechs Monate lang vorbereitet, um älteren Menschen den Umgang mit Maus und Tastatur näher zu bringen. Dabei wird auch Wert auf die entsprechenden Umgangsformen gelegt.

“Entscheidend dabei ist, dass unsere jungen Trainer für Erklärungen ihre Hände nicht benutzen dürfen. Andernfalls hätten Menschen, die ein Leben lang ohne ITK-Geräte ausgekommen sind, kaum eine Möglichkeit, den Kids zu folgen”, berichtet Rahel Tschopp, Special Education Teacher von Compisternli.

Das Projekt erzielte bislang überdurchschnittliche Erfolge, auch bei Personen, die bereits einen Computerkurs besucht hatten und an den verschiedenen Betriebssystemen und kompakten Displays scheiterten.

“Unser Fokus liegt eindeutig auf den Basics. Die Teilnehmer sollen mit grundlegenden Begriffen wie ‘Desktop’ ‘@’ oder ‘Browser’ vertraut gemacht werden und lernen, wie sich Geräte ein- und ausschalten lassen”, so Tschopp.

Neben dem Vermitteln der Grundlagen stehen auch Freizeitaktivitäten auf dem Unterrichtsplan. Die Organisatoren freuen sich über überdurchschnittlich viel Enthusiasmus und Geduld aller Beteiligten.

Quelle: pressetext.at

Constance Stickler am 01.10.2009 um 16:40 Uhr

Prognosen für den Markt von Ambient Assisted Living

Laut eine Befragung unter Fachleuten wird die breite Nutzung von AAL-Technologien erst ab den Jahren 2010/2015 erwartet. Die Reihenfolge für Akzeptanz und Etablierung auf dem Markt sieht der Befragung nach so aus:

  1. TeleMedizin, Kommunikation und Fitness
  2. Medizin allgemein und Pflege
  3. Smart Home und Arbeitsumgebung
  4. Robotik (erst ab 2020)

[Gefunden in einer Pressemeldung vom VDE zum Thema “TeleMedizin spart Milliarden ein bei Behandlung von Diabetes”.]

Tom Ulmer am 06.02.2009 um 09:20 Uhr

MASSIVE ART präsentiert myVitali auf dem 2. AAL-Kongress

Vor ziemlich genau einem Jahr war Massive Art auf dem 1. AAL-Kongress in Berlin, damals noch als Besucher. AAL steht für Ambient Assisted Living, was soviel bedeutet wie “selbstbestimmt leben mit assistierender Technik”.

Wir konnten viele Eindrücke und Inputs mitnehmen, die in unser AAL-Projekt eingeflossen sind. Von allen Kontakten, die wir dort kennengelernt haben, hat sich das Unternehmen Biocomfort sehr schnell als wertvoller Partner auf einem gemeinsamen Weg herauskristallisiert: ein System zu entwickeln, welches sich ansiedelt in den Bereichen Gesundheitsprävention und Betreuung von alten oder chronisch kranken Menschen.

Heute, nur ein Jahr später, können wir bereits von einer AAL-Erfolgsstory berichten. Auf dem 2. AAL-Kongress waren wir wieder dabei, gemeinsam mit Partner Biocomfort, diesmal als Aussteller einer marktreifen Lösung – myVitali. Dieses System durfte ich zusätzlich in Form eines Vortrags vorstellen. Das Echo aus dem Auditorium und von den Kongress-Teilnehmern war äußerst positiv. Sowohl die Präsentation an sich als auch die vorgestellte Lösung waren Gegenstand vieler positiver Rückmeldungen.

Das durch meinen Vortrag und unsere Gespräche vielfach geweckte Interesse an myVitali konnten wir am Stand durch verschiedene Demos in Form von live-Messungen befriedigen. So mancher Besucher war überrascht von der Einfachheit der gesamten Benutzung des Systems – angefangen von den Biocomfort-Messgeräten, die auf einfachste Bedienung ausgelegt sind, über die vollautomatische und kabellose Datenübertragung, bis zu den präzisen und verständlichen Aussagen und Kommentaren von Vitali zum Vitalzustand des Benutzers. Auch das intuitive und optisch ansprechende Interface erntete viel Lob.

Der Kongress war wieder eine tolle Möglichkeit, sich zu vernetzen, Ideen und Konzepte auszutauschen, die Stimmung und Bewegungen der “AAL-Szene” aufzunehmen und nicht zuletzt unser System einer großen Gruppe von Gleichgesinnten zu präsentieren.

Abschließend möchte ich (zugegebenerweise mit einer gewissen Befriedigung) zwei Zitate aus diesem Kontext gegenüberstellen: “Sie sind ja noch ganz am Anfang!” (gehört vor knapp einem Jahr bei einer Präsentation unseres damaligen Projektstatus) und dem Zitat eines Kongressteilnehmers vor einigen Tagen: “Wenn man hier in die Runde [der Aussteller, Anm.] schaut, sind Sie ja am weitesten fortgeschritten!”

myVitali – AAL Kongress 2009 from MASSIVE ART on Vimeo.

Tom Ulmer am 02.02.2009 um 09:32 Uhr

Was ist eigentlich AAL?

Auch wenn sich viele Leser dieses Blogs bereits seit geraumerZeitmit AAL beschäftigen und ein klares Bild von AAL haben dürften, möchte ich den weiteren Artikeln eine kurze Begriffsdefinition voranstellen und beschreiben, was Ambient Assisted Living bedeutet. Immer wieder spreche ich mit interessierten Menschen, die von AAL noch nichts gehört haben.

Durch den ersten deutschen AAL-Kongress im Jänner 2008 wurde dieser Begriff etabliert und durch die Medien auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Davor wurde in Zusammenhang mit diesem Thema vielfach von Smart Living, Assisted Living, Independent Living oder smartes/intelligentes Wohnen gesprochen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDE Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDI/VDE-IT GmbH) definieren AAL als “[…] Konzepte, Produkte und Dienstleistungen […], die die Interaktion zwischen technischen und sozialen Systemen verbessern, mit dem Ziel, die Lebensqualität für alle Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen. Vor allem für ältere und in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Menschen ermöglichen intelligente Assistenzsysteme eine selbstständige Lebensführung.

Ergänzend zu dieser treffenden Definition umfasst AAL für mich noch einige zusätzliche Aspekte: der Begriff Ambient [engl. für umfließend, umgebend] deutet auf die Allgegenwärtigkeit der Technik hin. Sie umgibt uns und ist ständig präsent, ohne sich aufzudrängen. Diese Omnipräsenz beschreibt auch sehr gut die englische Bezeichnung Ubiquitous Computing.Die in den Hintergrund rückende und komplexer werdende Technik verlangt damit noch stärker nach funktionierenden, einfachen und intuitiven Bedienkonzepten. Wir sprechen hier von Usability oder Gebrauchstauglichkeit.

AAL beinhaltet aber mehr als nur die Technik im Sinn von intelligenten Assistenzsystemen. Zentrale Themen sind die Gesundheitsvorsorge und die Behandlung chronischer Krankheiten sowie die Integration des sozialen Umfelds.

Tom Ulmer am 30.01.2009 um 14:15 Uhr

MASSIVE ART beim Usability Day VI

MA beim Usability Day VI

Wie vor kurzem hier angekündigt, war MASSIVE ART auf dem uDay VI an der Fachhochschule Vorarlberg als Aussteller mit einem eigenen Stand vertreten. Um es gleich vorweg zu nehmen: das Event war ein voller Erfolg für uns.

Der uDay war für MASSIVE ART eine tolle Möglichkeit, auf dieser professionellen Plattform erstmalig ein Projekt aus dem Umfeld von Ambient Assisted Living der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Projekt wird derzeit unter dem Arbeitstitel “SENIOKOM” entwickelt. Als Zielgruppe dieser Systemlösung sehen wir aber nicht nur die Generation Plus, sondern generell Menschen, denen Gesundheit, Vitalität und Sicherheit wichtig ist. Die nächsten Tage werden wir mehr Infos und Details zu SENIOKOM publizieren. Wenn Sie aber auch in Zukunft nichts verpassen wollen, können Sie sich schon heute für Infos & Updates hier registrieren.

Das Interesse an unserem Stand war zu Beginn der Veranstaltung noch etwas verhalten. Nachdem sich jedoch die Besucher orientiert und einen Überblick verschafft hatten, nahmen viele von Ihnen die Möglichkeit wahr, Ihre Vitalparameter zu checken und sich von den Möglichkeiten unseres Prototyps zu überzeugen. Teilweise waren die Testbenutzer doch sehr überrascht von ihren nicht ganz optimalen Gesundheitswerten. Auch wenn diese punktuellen Messungen zumindest verifiziert werden müssen, so wurde doch der eine oder andere Besucher dazu angeregt, sich Gedanken über seine Gesundheit zu machen und auch über Möglichkeiten nachzudenken, Gesundheit und Vitalität besser fassbar und messbar zu machen… eine Lösung kennt er nun :)

Das Feedback zum System an sich war äußerst positiv. Viel Lob erntete das gediegene Layout, die Einfachheit der Bedienung und das stimmige Gesamtkonzept. Durch den Austausch mit Fachpublikum aus dem Bereich AAL konnten wir auch wieder neue Impulse gewinnen und viele interessante Kontakte knüpfen.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich im Namen von MASSIVE ART bei den Verantwortlichen der Fachhochschule Vorarlberg bedanken für die Möglichkeit zur Präsentation, die Unterstützung und generell für diesen gelungenen Tag – den uDay VI! Vielen Dank!

Tom Ulmer am 19.05.2008 um 16:33 Uhr

Usability Day VI an der FH Vorarlberg

Am 16. Mai 2008 findet an der Fachhochschule Vorarlberg (Dornbirn, Österreich) der 6. Uday statt. Das Thema dieser Veranstaltung lautet: “Seniorengerechte Schnittstellen zur Technik“. Der Angst und Ablehnung von älteren Menschen vor der Technik kann entgegen gewirkt werden – durch die Optimierung von Gerätschaften auf die Zielgruppe. Dabei geht es oft nicht einmal darum, Technik seniorentauglich zu machen, sondern einfach nur benutzbar(er).

Man denke an die Erfolgsstory der Nintendo Wii Spielkonsole im Markt der Senioren (Beispiele dazu: Wii-Konsole im Seniorenheim, Nintendo bei Senioren beliebt). Dabei ist das Geräte sicherlich nicht für Senioren konzipiert worden. Der entscheidende Erfolgsfaktor war und ist das intuitive Bedienkonzept, welches unabhängig vom Alter funktioniert.

Diese Mensch-Computer-Interaktion ist ein wichtiges Thema auf dem UDay. Weitere Themen, zu denen auf dem UDay Vorträge gehalten werden, sind:

  • Assistenzsysteme
  • eHealth
  • eInclusion
  • Gerontologie mit Technikbezug
  • Gestaltungslösungen
  • Ingenieurpsychologie
  • Rehabilitationstechnik
  • Technische Pflegedienste
  • Technikakzeptanz
  • Medienkompetenz
  • Usability
  • Barrierefreiheit
  • Lebenswelten von SeniorInnen

Das genaue Programm und die Details zu den Vorträgen können dem Tagungsprogramm entnommen werden (Tagungsprogramm als PDF). Für die Tagung ist die Anmeldung bis zum 13. Mai 2008 über das Registrierungstool möglich. Weitere Infos zu den Tagungsgebühren und enthaltenen Leistungen finden sich ebenfalls auf der Webseite des UDay.
Auch MASSIVE ART wird auf dem UDay vertreten sein und erstmalig ein Projekt aus dem Bereich Ambient Assisted Living der Öffentlichkeit vorstellen. Es soll noch nicht zu viel verraten werden, aber einige Schlagworte aus dem Kontext des Projektes dürfen wir schon preisgeben: intuitive Bedienung ohne Barrieren, soziale Vernetzung, TeleMedizin, Vitalmonitoring… Man darf gespannt sein! MASSIVE ART freut sich jedenfalls schon sehr auf Ihren Besuch!

Tom Ulmer am 14.05.2008 um 10:54 Uhr