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Und täglich grüßt das Mittagstief.

Müdigkeit nach der Mahlzeit, postprandiale SomnolenzWir alle kennen es, das Phänomen “Suppenkoma”, medizinisch bezeichnet als postprandiale Somnolenz: Fast unmittelbar nach dem Mittagessen schlägt es gnadenlos zu. Die Portion hätte ohne weiteres für mehrere Mahlzeiten gereicht, es schmeckte halt wieder mal so gut. Spätestens wenn man danach im Meeting oder am Schreibtisch sitzt und die Aggregate für neue Heldentaten wieder auf 100% oder mehr hochfahren will, bemerkt man die Energiebremse. Tilt – nichts mehr geht. Das große Gähnen greift um sich und man versucht gegebenenfalls noch mit heftigen Koffeinschüben, sprich: dem Verdauungskaffee, der Situation Herr zu werden. Meist mit bescheidenem Erfolg. Für zumindest eine Stunde scheint der Körper nur noch die Horizontale anzustreben. Doch wie und warum kommt es eigentlich zu dieser sogenannten Fressstarre? Und noch wichtiger, was kann man dagegen machen?

Die Hintergründe

Die postprandiale Somnolenz ist durch zwei Ursachen begründet:

  1. Durch die Ankunft von Essen im Verdauungstrakt wird das Parasympatische Nervensystem aktiviert. Dieses System ist sozusagen die “Bremse des Organismus” und fährt die Systeme herunter, um dem Körper Ruhephasen und Erholung zu ermöglichen. Wir haben das Bedürfnis, zu ruhen und zu entspannen. Je größer die Portion, desto stärker reagiert der Parasympathikus, unabhängig von der Zusammensetzung der Mahzeit.
  2. Wenn die Mahlzeit aus Kohlenhydraten besteht, und zwar schnell verfügbare Kohlenhydraten – wir sprechen von einem hohen glykämischen Index – müssen diese Kohlenhydrate im Blutstrom abtransportiert werden, damit der Blutzuckerspiegel sich schnell wieder normalisieren kann. Wie? Der Organismus schüttet Insulin aus. Das Insulin transportiert neben den Glukosemolekülen aber auch Aminosäuren in die Muskelzellen, bevorzugt Valin, Leucin und Isoleucin. Auf die Aminosäure Tryptophan hat Insulin keine Auswirkung, wodurch ein Ungleichgewicht entsteht und das Tryptophan dem Gehirn vermehrt zur Verfügung steht. Daraus werden dort die Hormone Serotonin und Melatonin (Schlafhormon) gebildet. Tja, wenn die Hormone erstmal verrückt spielen…

Was hilft gegen die Mittagsmüdigkeit?

  1. Keine Ritterportionen essen. Langsames Essen und langes Kauen können helfen, weil das Sättigungsgefühl rechtzeitig als Stoppsignal wahrgenommen werden kann.
  2. Auf schnelle Kohlenhydrate verzichten. Statt Fruchtsäften lieber Mineralwasser, statt Süßspeise oder Desert lieber mehr Gemüse, Salat und Vollkornprodukte. Übrigens, solange Insulin ausgeschüttet wird, können wir kein Fett verbrennen. Im Gegenteil, es wird eingelagert.
  3. Bewegung nach dem Essen. Der Mittagsspaziergang an der frischen Luft kurbelt den Stoffwechsel an. Frische Luft und Sonne wirken gegen die Müdigkeit. Helles Licht bremst nämlich die Melatonin-Produktion.
  4. Schlaf. Schlussendlich gibt es noch die Möglichkeit, dem Körper zu geben, wonach er schreit. Den Mittagsschlaf oder Power-Nap. Das bringt Entspannung für Körper und Seele und baut Stress ab. Nicht umsonst ist den Südländern ihre Siesta “heilig”. Auch in Nordamerika wird das Power-Napping im Büro weigehend akzeptiert und unterstützt. Jedoch kommt nicht jeder nach den 15 bis 20 Minuten dösen auch gleich wieder auf Touren. Einfach ausprobieren heißt hier die Empfehlung.

Mehr als genug Schwung und Energie auch für die zweite Tageshälfte, mit diesen Tipps nunmehr kein Problem: Futternarkose adé!

Tom Ulmer am 12.09.2012 um 22:34 Uhr

Energie kann tatsächlich anziehend sein

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Egal ob du Leistungs- oder Hobbysportler bist, gerne zum Biken oder lieber zum Wandern in die Berge gehst – das myVitali® Vital-Shirt eignet sich für alle Aktivitäten. Und sogar für den Citybummel „passt“ es perfekt. Die positive Wirkung wurde übrigens anhand von Belastungstests überprüft und bestätigt. Bei den Probanden ließ sich in der aeroben Belastungsphase eine Erhöhung der Atemluftzufuhr bei geringerem Puls nachweisen. Und durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr verbesserte sich die Leistungsfähigkeit, während die Übersäuerung geringer ausfiel. Energie kann tatsächlich anziehend sein…

Schau doch einfach mal auf der OutDoor Messe in Friedrichshafen vorbei, die vom 14. bis 17. Juli - für Fachbesucher- stattfindet (http://www.outdoor-show.de/od-de/). Dort kannst du dich über das Vital-Shirt/Produkt energear™ informieren.

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AK6 Damen Shirt m. Energear Print Vorderteil, Fond navy-transAK5 Herren Vorderseite mit Energear, Fond Weiss-trans

Sieht schick, aus, oder? Je ein Beispiel für ein Damen-Shirt (navy) und ein Herren-Shirt (weiss).

Martina am 12.07.2011 um 15:19 Uhr