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Ich habe keine Zeit… für Gesundheit.

Zeit, Gesundheit, Medizin - Zeit für GesundheitIch habe keine Zeit. Wirklich?

Heute hatte ich ein interessantes Gespräch, bei dem ich die Frage stellte, was der Gesprächspartner zur Förderung oder Erhaltung seiner Gesundheit unternimmt. Ob er vielleicht regelmäßig Bewegung oder gar Sport praktiziert. Wie so oft hörte ich den Satz: “Ich habe keine Zeit!”. Zeit haben wir alle exakt gleich viel. Der Tag hat 24 Stunden, egal an welchem Platz auf der Erde, in welchem Umfeld  oder in welcher beruflichen Position ich mich befinde. “Ich habe keine Zeit” ist also schlichtweg falsch ausgedrückt. “Ich nehme mir keine Zeit” ist wohl passender.

Ich nehme mir also keine Zeit für meine Gesundheit. Wir kümmern uns mehr um unser Auto, als um unseren Körper. Wenn die Gesundheit abhanden kommt, stellt sich die Frage nach der Zeit jedoch plötzlich nicht mehr. Der Körper verzeiht vieles, meist manifestieren sich Krankheiten erst nach jahrelangem Missbrauchungesunde Ernährung, so gut wie keine Bewegung, Rauchen, Alkohol. Ist die Krankheit offensichtlich geworden, fordert sie viel Aufmerksamkeit, Geld und natürlich Zeit ein.

  • Überlegen Sie sich mal, was wirklich wichtig ist in Ihrem Leben. Was kommt zuerst? Gesundheit? Oder doch lieber TV-Konsum bis zum Exzess?
  • Wem schenken Sie mehr Aufmerksamkeit, Ihrem Körper? Oder doch lieber Ihrem PKW, Facebook & Co.?
  • Machen Sie Ihren jährlichen Gesundheitscheck, der beim Auto selbstverständlich ist? Beachten Sie die “Kontroll-Lämpchen” des Körpers? Oder ignorieren Sie diese, unterdrücken sie durch Medikamente oder lassen sie vielleicht sogar operativ entfernen?
  • Haben Sie Ziele, die Ihrer Gesundheit zuträglich sind? Arbeiten Sie konsequent und nachhaltig darauf zu? Oder leben Sie schon jahrelang nach dem Motto, “ab morgen wird alles anders“?

Versuchen Sie es mal mit einer SMARTen Zielsetzung. Also nicht wie jedes Jahr, “heuer werde ich mehr Sport machen”, sondern das Ziel etwas spezifischer, messbar, attraktiv, realistisch und terminierbar setzen. Zum Beispiel: Ab nächster Woche, beginnend mit Montag, werde ich 3 Mal wöchentlich jeweils 45 Minuten laufen, und damit in 3 Monaten 5 kg abnehmen. Im Sommer wird mir meine Lieblingshose wieder passen. Und nehmen Sie sich die Zeit dafür!

Tom Ulmer am 19.02.2012 um 21:58 Uhr

Gesund geschwitzt

Vitali_mitVerlauf

Wie sieht denn dein bevorzugtes Vitalprogramm aus? Laufschuhe an und alleine durch den Wald? Entspannungstraining in der Gruppe – oder du bewegst dich am liebsten unter Obhut eines Personal Coaches, inklusive medizinischem Rat? Laut der Ärztezeitung setzen jedenfalls mehr und mehr Fitnessstudios auf die Zusammenarbeit mit Ärzten. Demnach sollen die Mitglieder zum Bewegungsangebot gleich noch die Tipps eines Mediziners bekommen. Damit entspricht man dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein in unserer Gesellschaft. Die Nachfrage hinsichtlich gesundheitsfördernder Angebote, eben auch in Fitnessstudios, steigt. Dazu zählt nicht nur die Bewegung sowie Muskelaufbau- und Figurtraining, sondern genauso Abnehm-Programme und eine persönliche Ernährungsberatung. Mehr dazu kannst du hier lesen: http://bit.ly/hXMWJ7

Unsere Philosophie geht genau in diese Richtung. So kann der Arzt (oder eine Kontaktperson) in das System myVitali® integriert werden. Um auf die Werte des Anwenders zu schauen und bei einer negativen Entwicklung rechtzeitig einzugreifen. Damit kommen wir mehreren Bedürfnissen, ja Trends nach. Da wäre das Stichwort „Ganzheitlichkeit“. Die Menschen wollen Rundumlösungen. Fast jeder leidet unter permanentem Zeitmangel und wünscht sich, alles aus einer Hand zu bekommen. Um dann aber aus diesem Angebot eine individuelle Lösung wählen zu können. Etwa für die ganz persönliche Gesundheitsförderung, die weit über den fitten Körper und Geist hinausgeht. Aussehen und Schönheit spielen eine wichtige Rolle. Ebenso Kommunikation und soziale Kontakte. Immer und überall erreichbar sein. Und natürlich erreichen können. Vernetzung ist gefragt, die neben der Information, Kommunikation, Integration und der Transaktion die Telemedizin charakterisiert.

Ja, die Telemedizin. Meine Macher und ich finden, sie hat ein enorm großes Potential. Und diese Meinung stützen zahlreiche Statistiken und Umfragen. Denn die Telemedizin entspricht nicht bloß den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft, sondern entlastet das (überlastete) Gesundheitssystem. Denken wir nur mal an den viel zitierten demographischen Wandel. Die Menschen werden immer älter, und sind folglich länger gesund zu halten. Oder zu therapieren. Genauso die steigenden psychischen Erkrankungen, die heutzutage zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit zählen. Auch hier heißt es, gezielt vorzubeugen. Egal ob als Privatperson oder im Unternehmen. Egal ob gerade volljährig oder im dritten Lebensabschnitt. So oder so gerne mit Unterstützung. Durch den Arzt, Therapeuten oder Trainer. Und natürlich durch mich.

In diesem Sinne, einen vitalen Gruß

von deinem Vitali

Martina am 07.04.2011 um 21:12 Uhr