Sie suchen: Herz-Kreislauf-Probleme

Sind Sie “herzgesund”? Nur jeder 100ste ohne Risikofaktoren!

Die American Heart Association (AHA) definiert “Herz- und Kreislaufgesundheit” anhand eines Katalogs von sieben Faktoren:

  • Regelmäßige körperliche Aktivität
  • Blutdruckwerte normal
  • Normalgewicht (BMI < 25)
  • Blutzucker normal
  • Ausgewogene und gesunde Ernährung
  • Cholesterinwerte normal
  • Nicht rauchen

Das Fehlen von einem oder mehreren dieser Faktoren geht mit einem gesteigerten Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen einher. Knapp 60% aller Todesfälle während einer Langzeitstudie von 20 Jahren wären durch Einhalten derselben verhindert worden (hier eine Zusammenfassung der Studie).

Leider erfüllen heutzutage nur noch etwa 1% aller Personen, also eine/r von 100 alle diese Kriterien (in den 1990ern waren es noch 2%). Die Zahlen beziehen sich zwar auf die USA, machen aber einen Trend der Industrienationen sichtbar: unsere Gesundheit verschlechtert sich.

Die Studie sagt außerdem aus, dass es deutlich schwieriger ist, einen bereits bestehenden Risikofaktor wieder zu eliminieren, als durch Prävention dessen auftreten zu verhindern.

Wollen Sie eine/r von 100 sein? myVitali deckt alle Bereiche dieses Risikokatalogs ab und macht deutlich, wenn man außerhalb des “gesunden Bereichs” liegt.

Bleiben Sie “herzgesund” mit myVitali.
 

Tom Ulmer am 25.06.2012 um 22:15 Uhr

Abnehmen für Herrchen und Hund

Gassi

Nicht nur Menschen kämpfen mit Übergewicht – in Europa haben ca. 50 Prozent aller Hunde zu viele Fettreserven, v.a. durch Überfütterung und mangelnde Bewegung. Da biete es sich an, dass sich Herrchen und Hund zusammentun. Lt. den Veterinärmedizinern der Kansas State University bieten sich zahlreiche Sportarten und Übungen an, um sie gemeinsam auszuüben. Natürlich ist es wichtig, dabei immer darauf zu achten, dass sie auch tiergerecht durchgeführt werden.

Neben den auch für den Menschen gefährlichen Folgen von Übergewicht wie Herz-Kreislauf-Probleme, eingeschränkte Atemkapazität oder Organverfettung, kann ungenügender Auslauf auch zu destruktivem Verhalten führen.

Bei der Wahl der Art und des Ausmaßes der Aktivitäten kommt es dabei stark auf Alter, Größe, Rasse und Gesundheitszustandes des Tieres an. Generell sind jedoch zwei mal täglich 15 Minuten bis eine Stunde Bewegung für den Hund ideal. Wie beim Menschen sollte man auch bei Tieren die Aktivitäten langsam erhöhen und auf Symptome wie z.B. Überhitzung achten.

In der Superillu findet sich unter “Welcher Hund passt zu mir?” eine kurze Auflistung von Hunderassen und ihren Eigenschaften.

Constance Stickler am 12.09.2009 um 11:05 Uhr