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	<title>myVitali &#187; Schlafstörungen</title>
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		<title>Tageslicht steigert die Agilität von alten Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktivität]]></category>
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Deutsche und österreichische Forscher haben herausgefunden, dass alte Menschen von einer Beleuchtung mit höherem Blauanteil profitieren. Für die Untersuchung wurde in einem Wiener Altersheim eine neuartigen Lichtanlage installiert. Beobachtet wurden die Auswirkungen von Beleuchtungsstärke und spektraler Zusammensetzung auf das Wohlbefinden der Bewohner. Dabei zeigten sich positive Effekte v.a. bei einem biologisch wirksamen Licht mit erhöhtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="tageslicht" src="http://www.myvitali.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/tageslicht.jpg" alt="tageslicht" width="600" height="300" /></p>
<p>Deutsche und österreichische Forscher haben herausgefunden, dass alte Menschen von einer Beleuchtung mit höherem Blauanteil profitieren. Für die Untersuchung wurde in einem Wiener Altersheim eine neuartigen Lichtanlage installiert. Beobachtet wurden die Auswirkungen von Beleuchtungsstärke und spektraler Zusammensetzung auf das Wohlbefinden der Bewohner. Dabei zeigten sich positive Effekte v.a. bei einem biologisch wirksamen Licht mit erhöhtem Blauanteil.</p>
<p>Bei den neuinstallierten Lichtdecken können sowohl Farbtemperatur als auch Beleuchtungsstärke angepasst werden. Anders als bei konventionellen Lichtquellen konnte Tageslichtqualität mit deutlich weniger Energie erzeugt werden.</p>
<p>Getestet wurde mit drei verschiedenen Lichtsituationen. Nach 14 Monaten konnte eine ganze Reihe von positiven Auswirkungen festgestellt werden: &#8220;Die Bewohner kommunizierten deutlich mehr untereinander und mit dem Pflegepersonal, nahmen eher an Gemeinschaftsaktionen wie Basteln, Spielen und Singen teil und beteiligten sich auch mehr an hauswirtschaftlichen Aktivitäten ihrer Wohngruppe&#8221;, erklärt die Psychologin Charlotte Sust, Zuständige für das Versuchskonzept. Mehr Aktivität am Tag erzeugt mehr Müdigkeit am Abend und somit einen erholsameren Schlaf. Gerade für Demenzkranke, deren Tag-Nacht-Rhythmus oft gestört ist, bedeutet das eine erhebliche Erhöhung der Lebensqualität. Dies entlastet auch das Pflegepersonal. Einzig die niedrigere Akzeptanz des als kalt empfundenen Lichts gegenüber normaler warmer Beleuchtung trübt das Ergebnis der Untersuchung.</p>
<p>Tageslicht spielt sowohl für die allgemeine Gesundheit wie auch das mentale Wohlbefinden eine wichtige Rolle, so werden z.B. die Rezeptoren auf der Netzhaut des Auges beeinflusst, diese sind für die Tag-Nacht-Funktionen des Organismus zuständig. Eine ausreichende Lichtdosis unterdrückt das schläfrig machende Hormon Melatonin und hilft gegen Schlafstörungen und „Winterdepression“.</p>
<p>Quelle: <a href="http://pressetext.com/news/090709024/tageslicht-steigert-die-lebensqualitaet/">pressetext.com</a></p>
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		<title>Intakte Beziehungen sind ideale Stresspuffer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Beklemmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göteborg]]></category>

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Eine Dissertation an der Universität Göteborg kommt zum Schluss: Wer in einer intakten Beziehung lebt, leidet deutlich weniger unter dem täglichen Arbeitsstress. Der Partner wirkt geradezu als Puffer.
Wer hingegen in einer gestörten, mittelmäßigen Beziehung lebt, kommt doppelt schlecht weg, da sich die negativen Einflüsse gegenseitig verstärken: das Risiko für Burn-out und physische Erkrankungen steigt. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-191" title="gluecklichespaar" src="http://www.myvitali.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/gluecklichespaar-243x300.jpg" alt="gluecklichespaar" width="243" height="300" /></p>
<p>Eine Dissertation an der <a href="http://www.psy.gu.se">Universität Göteborg</a> kommt zum Schluss: Wer in einer intakten Beziehung lebt, leidet deutlich weniger unter dem täglichen Arbeitsstress. Der Partner wirkt geradezu als Puffer.</p>
<p>Wer hingegen in einer gestörten, mittelmäßigen Beziehung lebt, kommt doppelt schlecht weg, da sich die negativen Einflüsse gegenseitig verstärken: das Risiko für Burn-out und physische Erkrankungen steigt. Bei Frauen sind dies hauptsächlich Angstzustände und Schlafstörungen, bei Männern hingegen Depressionen und Beklemmungen. Als Erklärung wird angenommen, dass zum Abeitsstress die Belastung durch den ständigen Kampf um eine Besserung der Beziehung hinzukommt.</p>
<p>Aber natürlich darf der Partner auch nicht als Mülleimer missbraucht werden. Außerdem braucht der Körper nach stressigen Zeiten genügend Ruhe und Entspannung, dafür können Gespräche nicht zu 100 Prozent als Ersatz dienen.</p>
<p>Die Dissertation ist <a href="http://gupea.ub.gu.se/dspace/handle/2077/20199?locale=en">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090627003">pressetext.at</a></p>
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