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“Zählt” ihr auf intelligentes Wohnen?

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Wie sieht es eigentlich bei euch aus: Wohnt ihr auch intelligent? Bzw. habt ihr euch mit diesem Begriff schon einmal näher befasst? Intelligent zu wohnen, das bedeutet vor allem Energiekosten zu sparen. Und dabei das Wohlgefühl und den Komfort in den eigenen vier Wänden zu steigern. Ein Begriff der in Verbindung mit intelligentem Wohnen immer öfters auftaucht, ist Smart Metering. Was dahinter steckt? Ein Smart Meter ist so viel wie ein intelligenter Zähler. Der nicht wie bislang analog, sondern digital funktioniert. Will heißen, der Verbraucher hat einen genauen Überblick über seinen Verbrauch von Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärme. Jederzeit. So zeigt der smarte Zähler die aktuellen Werte an und  erstellt zudem eine Historie. Die oftmals böse Überraschung bei der jährlichen Ablesung bleibt also aus. Doch der Zähler mit IQ kann noch mehr. Etwa kommunizieren. Vom Verbraucher zum Versorger – und umgekehrt. Beispielsweise lassen sich die Daten elektronisch „ablesen“.  Oder das Versorgungsunternehmen kann die aktuellen (Spar-)Tarife ohne zeitliche Verzögerung an den Verbraucher schicken.

Eines der übergeordneten Ziele des Smart Meterings ist es, die Energieeffizienz zu steigern und somit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Statt Energie zu verschwenden, ist der Smart Meter-Nutzer für seinen Verbrauch sensibilisiert. Der Appell zum Energiesparen ist zwar schon seit geraumer Zeit existent, jedoch kann nur derjenige sparen, der auch weiß, was er tatsächlich verbraucht. Mit dem intelligenten  Zähler holt man sich den permanenten Informations- und Kostenüberblick quasi ins Haus. Abgelesen wird ganz bequem von einem Display am Zähler. Bei Neubauten und Totalsanierungen ist die Integration eines Smart Meters seit 2010 sogar Pflicht. Und wenn du deinen Smart Meter in Verbindung mit myVitali benutzt, dann weißt du nicht nur, wie viel du verbraucht hast, sondern auch genau, für was. Intelligente Sache, oder?

… und so könnte es dann aussehen:

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Martina am 06.06.2011 um 19:03 Uhr

myVitali auf dem UDay IX der Fachhochschule Vorarlberg

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Am vergangenen Freitag fand wieder der UDay, der Usability Day an der Fachhochschule Vorarlberg statt. In seiner neunten Ausgabe war das Motto diesmal “Intelligent Wohnen”. Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit unserer ausgestellten Lösung “Vital Wohnen – mit Sicherheit länger zu Hause” auf großes Interesse stießen. Das marktreife System wurde im Detail von unserem Produktmanager Tom Ulmer in der Session “Kommunikation und Information” präsentiert.

Begeistern konnte neben der Einfachheit der gesamten Anwendung (passend zum Event-Motto) auch die stimmige Kombination vieler Elemente aus dem Bereich Ambient Assisted Living (übersetzt etwa: umgebungsunterstütztes Leben). Trotz Telemonitoring-Komponenten und nahtloser Integration von Ärzten und Betreuern, wurde myVitali als Lifestyle-Produkt wahrgenommen, das z.B. mit den Bereichen Aktivität oder Wohnkomfort auch für ein jüngeres Zielpublikum großen Nutzen bringt und in seiner Anwendung einfach Spaß macht.

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Auf dem Foto siehst du unseren Produktmanager

Tom Ulmer im Beratungsgespräch.

Martina am 25.05.2011 um 16:32 Uhr

myVitali® unterstützt das Bauprojekt „Plus-Energie“

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Energie sparen und die Lebensqualität steigern! Das finden wir richtig klasse und fördern deshalb das Bauprojekt „Plus-Energie“. Aus einem über 100-jährigen Gebäude errichten die Bauherren ein Haus der Zukunft. Anpassungsfähig, energieeffizient, klimaschonend und behaglich soll es werden. Genauso unabhängig und zukunftssicher. Klingt spitze, oder? Aber jetzt erst einmal ganz von vorne. Daniela und Martin Brunn aus Hard/Vorarlberg haben 2008 beschlossen, ein Einfamilienhaus, das zugleich das Elternhaus ist, umzubauen. Um damit einen (Wohn-)Traum mit minimalem Energieverbrauch und maximalem Wohlbefinden zu realisieren.

In dem Gebäude entstehen drei in sich abgeschlossene Wohnungen, wobei großer Wert auf die  Barrierefreiheit gelegt wird. Denn das Wohnhaus soll sich auch an die wechselnden Nutzungsbedürfnisse der Bewohner anpassen. Man sagt ja, dass sich diese alle 20 bis 30 Jahre ändern. Etwa folgt der Familienphase die Pensionsphase, in der die Möglichkeit zum altersgerechten Wohnen von Bedeutung ist. Und da meist ein Ehepartner länger lebt als der andere, ergibt sich nochmals eine neue Wohnsituation.

Unabhängig vom Alter ist ja das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden ganz wichtig. Deshalb installieren die Bauherren beispielsweise eine Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Das Tolle daran: Rund um die Uhr wird das Haus mit Frischluft versorgt. Ohne dass die Bewohner ans Lüften denken müssen. Und weil das Gebäude richtig gut isoliert ist, muss man gar nicht mehr viel heizen. Okay, ein bisschen Wärme ist natürlich schon notwendig. Dafür gibt es dann einen Stückholzofen, der ein richtig gemütliches Ambiente schafft.

Jetzt willst du sicher wissen, was myVitali mit Plus-Energie verbindet? Ich verrate es dir: Wir unterstützen das Projekt hinsichtlich der technischen Ausstattung. Weil wir von diesem Vorhaben absolut überzeugt sind! Und deshalb wirst du noch so einiges über Plus-Energie erfahren.

Weitere Informationen findest du auch unter www.plus-energie.at

Bis bald&vitale Grüße
von deinem Vitali

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… und schau mal: so in etwa wird das Haus später aussehen.

Martina am 11.03.2011 um 16:37 Uhr

myVitali nominierte sich mit dem Projekt “Vital Wohnen in Vorarlberg” für den eBiz Award!

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Die barrierefreie Wohnung im Vorzeigeprojekt Ulmer-Areal wird von der Firma i+R Schertler-Alge zur Verfügung gestellt. Das preisgekrönte Vital-Monitoring myVitali von MASSIVE ART überwacht wichtige Gesundheitsdaten wie Blutdruck und Puls, Blutzucker sowie Gewicht, Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse. Die Messwerte werden über Funk automatisch an das System geschickt und können über einen berührungssensitiven Bildschirm im Wohnbereich abgerufen werden.

Familie, Pflegepersonal, Arzt und Personen des Vertrauens erhalten mit Zustimmung des Bewohners jederzeit einen Zugang zu den erfassten Daten. Der Umsetzungspartner für die Gebäudesteuerung automationNEXT realisierte die Notruffunktionen, eine Einbruchsalarmierung sowie die Überwachung des Raumklimas. Letzteres wird ebenfalls in myVitali für die Interpretation des Gesundheitszustandes herangezogen. Neben den gesundheitsrelevanten Daten werden zusätzlich noch Themenbereiche wie ein effizienter Energieeinsatz überwacht.
www.myvitali.com/de/vital-wohnen-in-vorarlberg/

Das Projekt wurde nun für den eBiz egovernment award nominiert. Die Entscheidungskriterien um für den Award nominiert zu werden sind neben der Wirtschaftlichkeit einer Lösung auch die Nachhaltigkeit und die Kreativität.

Nun sind wir schon gespannt, wer von den Nominierten den Gesamtsieg in Vorarlberg erlangt und somit an der Bundesausscheidung in Wien teilnehmen darf.

Juliane Höfle am 27.10.2010 um 17:59 Uhr