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Vitalquotient – der Wettkampf, der nur Sieger hervorbringt!

Wir leben in einer Welt des Vergleichens. Uns zu vergleichen gibt uns Orientierung. Was kann ich, was habe ich oder vielleicht sogar, was bin ich? Oft erkenne ich Wertigkeit, Position, Definition erst im Kontext mit dem Umfeld.

Vergleichen ist grundsätzlich nichts Negatives. Es hilft mir, zu wissen, was ich will. Es hilft mir, meine Wünsche und Ziele zu finden. Vergleichen kann jedoch dann problematisch werden, wenn wir uns mit dem Unerreichbaren vergleichen. Wenn wir unseren Selbstwert vom Vergleich abhängig machen.

Wie sieht es denn mit Gesundheit aus, mit Vitalität? Kann man das vergleichen? Ja, man kann. Seit es den Vitalquotienten von myVitali gibt.

Dieses weltweit einzigartige Instrument macht Gesundheit vergleichbar. Wie eigentlich? Indem es die Vitalsituation des Benutzers individuell bewertet. Kennen Sie das Handicap beim Golf? Es macht unterschiedlich starke Spieler vergleichbar. Der Vitalquotient funktioniert ähnlich. Ein 60-jähriger kann sich mit einer 19-jährigen auf “Augenhöhe” vergleichen. Dem Vergleich mit dem Unerreichbaren wird somit effektiv vorgebeugt.

Es muss auch nicht immer weiter, höher, schneller sein. Seine Gesundheit zu vergleichen soll lediglich motivieren. Und das schafft der Vitalquotient geradezu sensationell, wie wir aus den vielen Rückmeldungen von begeisterten myVitali-Benutzern erfahren. Das was mich dabei am meisten freut: jeder ist Gewinner! Und zwar Gewinner von Gesundheit und Vitalität, sozusagen als angenehme Nebenwirkung.

Der Vitalquotient schafft Gesundheit durch Vergleichen.

Tom Ulmer am 08.05.2012 um 22:58 Uhr

9 Tipps zur Ernährung bei Bluthochdruck

Vitali_mitVerlaufHeute wollen wir euch einen kurzen Leitfaden zur gesunden Ernährung bei Bluthochdruck zur Verfügung stellen. Durch die Berücksichtigung dieser Punkte könnt Ihr einen wesentlichen Beitrag zur Senkung eures Blutdruckes leisten.

Angepasste Energiezufuhr
Wichtig ist, dass Ihr Normalgewicht erreicht bzw. halten könnt.

Kochsalzreiche Lebensmittel meiden
Zu diesen Lebensmittel zählen insbesondere gepökelte und geräucherte Produkte, Dauerwurst, Fertigprodukte & Konserven und jegliche Art von Salzgebäck.

Kochsalzzufuhr reduzieren
Hier sollte bei der Zubereitung von Speisen darauf geachtet werden, dass Salz vermieden bzw. reduziert wird.

Natriumgehalt der Mineralwässer beachten
Bitte prüft, dass euer Mineralwasser max. 20mg Natrium pro Liter enthält.

Schmackhafte Zubereitung
Bei der Zubereitung von Speisen empfiehlt sich eine Zubereitungsart bei welcher Röststoffe erzeugt werden. Hierzu zählen beschichtete Pfannen, Römertopf, Backofen oder Grill.

Gesamtfettzufuhr reduzieren
Dabei sollte jedoch auf eine sehr fettarme Zubereitung geachtet werden und es sollten möglichst fettarme Nahrungsmittel gewählt werden.

Auswahl der Fette
Bei verwendeten Fetten, sollte man sich auf jene konzentrieren, welche einen möglichst hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten.

Ballaststoffreiche Ernährung
Zu einer ballaststoffreichen Ernährung gehören Vollkornprodukte, Naturreis, Gemüse & Obst.

Kaliumreiche Ernährung
Kaliumreiche Lebensmitteln sind vor allem Reis, Kartoffeln und Obst.

Weitere Informationen zum Thema Ernährung und Bluthochdruck findet Ihr unter:
http://bit.ly/gjhfXH

Juliane Höfle am 30.11.2010 um 11:20 Uhr