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	<title>myVitali &#187; Vorsorge</title>
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		<title>Österreicher geben nicht viel auf Vorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber nachweinen als vorsorgen? Wie eine Untersuchung der Österreichischen Akademie für Präventivmedizin (ÖAPG) unter 300 Personen ergab, ist nur knapp die Hälfte der Bevölkerung an der eigenen Gesundheit und der Vermeidung von Krankheiten interessiert.
Nur jeder Neunte geht zur Vorsorgeuntersuchung, für zehn Prozent seien diese sogar „Unsinn“. Die mentale Gesundheit ist Herrn und Frau Österreicher hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber nachweinen als vorsorgen? Wie eine Untersuchung der <a href="http://www.oeapg.at/">Österreichischen Akademie für Präventivmedizin<img id="snap_com_shot_link_icon" style="border: 0pt none; margin: 0pt ! important; padding: 1px 0pt 0pt; max-height: 2000px; max-width: 2000px; min-width: 0px; min-height: 0px; font-style: normal; font-weight: normal; font-family: &quot;trebuchet ms&quot;,arial,helvetica,sans-serif; float: none; position: static; left: auto; top: auto; line-height: normal; background-image: url(http://i.ixnp.com/images/v6.10/theme/green/palette.gif); background-color: transparent; visibility: visible; width: 14px; height: 12px; background-position: -855px 0pt; background-repeat: no-repeat; text-decoration: none; vertical-align: top; display: inline;" src="http://i.ixnp.com/images/v6.10/t.gif" alt="" /></a> (ÖAPG) unter 300 Personen ergab, ist nur knapp die Hälfte der Bevölkerung an der eigenen Gesundheit und der Vermeidung von Krankheiten interessiert.</p>
<p>Nur jeder Neunte geht zur Vorsorgeuntersuchung, für zehn Prozent seien diese sogar „Unsinn“. Die mentale Gesundheit ist Herrn und Frau Österreicher hingegen schon wichtiger, 82 Prozent der Männer und 71 Prozent der Frauen denken positiv und gestalten auch ihr Leben dementsprechend. Immerhin 50 Prozent der Befragten achten auf eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung.</p>
<p>Grundsätzlich liegt das Interesse an Gesundheit mehr bei den Frauen (63 Prozent gegenüber 29 Prozent bei den Männern), die sich auch mehr direkt vom Arzt beraten lassen. Männer beziehen ihre Informationen lieber aus Fernsehen, Radio und Zeitungen. Interessanterweise landete das Internet als Informationsquelle bei beiden Geschlechtern auf dem letzten Platz.</p>
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