Tipps zur Durchführung einer Messung

  • Wiegen Sie sich möglichst zur selben Tageszeit (am besten morgens), nach dem Toilettengang, nüchtern und ohne Bekleidung, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.
  • Nur der langfristige Trend zählt. Kurzfristige Gewichtsabweichungen innerhalb von wenigen Tagen sind zumeist lediglich durch Flüssigkeitsverlust bedingt: Körperwasser spielt jedoch für das Wohlbefinden eine wichtige Rolle.
  • Die Waage darf nicht von Personen mit elektronischen Implantaten (z.B. Herzschrittmacher) verwendet werden. Andernfalls kann deren Funktion beeinträchtigt werden.
  • Achtung, steigen Sie nicht mit nassen Füssen auf die Waage und betreten Sie die Waage nicht, wenn die Oberfläche feucht ist; es besteht Rutschgefahr!
  • Es darf kein Kontakt zwischen beiden Füßen, Beinen, Waden und Oberschenkeln bestehen. Andernfalls kann die Messung der Anteilswerte nicht korrekt ausgeführt werden.
  • Die Belastbarkeit der Waage beträgt max. 150 kg.
  • Die Messung darf nur barfuß vorgenommen werden. Völlig trockene Fußsohlen können zu unbefriedigenden Ergebnissen führen, da diese eine zu geringe Leitfähigkeit aufweisen.
  • Stehen Sie während des Messvorgangs still.
  • Warten Sie einige Stunden nach ungewohnter körperlicher Anstrengung.
  • Warten Sie ca. 15 Minuten nach dem Aufstehen, damit sich das im Körper befindliche Wasser verteilen kann.
  • Die Messungen sind nicht aussagekräftig bei:
    • Kinder unter 10 Jahren
    • Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen
    • Personen mit erheblichen anatomischen Abweichungen an den Beinen bzgl. der Gesamtkörpergröße (Beinlänge erheblich verkürzt oder verlängert)
    • Personen mit Fieber, in Dialysebehandlung, mit Ödem-Symptomen oder Osteoporose
    • Schwangeren, da es aufgrund des Fruchtwassers zu Messungenauigkeiten kommen kann
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